Prof. Dr. Ulrich Kaiser
Professor für Musiktheorie
Hochschule für Musik und Theater München
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Unterricht Musiktheorie

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Unterrichtsveranstaltungen für den Zeitraum: 

ZeitMontagDienstagMittwoch
11:15Hs Wissenschaftliches Arbeiten  
11:30  
11:45  
12:00  
12:15Hs Motette und Madrigal 
12:30 
12:45  
13:00SprechstundeMultimedia
13:15
13:30
13:45 
14:00  
14:15 S Projekt (Arrangieren und Instrumentieren)
14:30 
14:45 
15:00  
15:15 Hs Grundlagen
15:30 
15:45  
16:00   
16:15 Hs Sonaten im Vergleich – Haydn, Mozart und BeethovenPs Musiktheorie und ihre Methoden
16:30 
16:45 
17:00  
17:15 Ps Kadenz und Kadenzharmonik
17:30 
17:45  
18:00  Ps Musiktheorie und ihre Methoden (Wdh.)
18:15  
18:30  

Hs Wissenschaftliches Arbeiten

Montag, Beginn: 11:15, Dauer: 1:30, Raum L119
Bereich: Anderes

In dem Seminar werden wissenschaftliche Paradigmen (Hermeneutik, Konstruktivismus, Systemtheorie) sowie grundlegende Standards wissenschaftlichen Arbeitens vorgestellt. Darüber hinaus erfolgt eine Einführung in die Arbeit mit technischen Hilfsmitteln sowie der Effektive Einsatz des Internets für das wissenschaftliche Arbeiten (OPAC, DBIS, EZB, Subito, Operatorensuche bei Wikipedia und Google etc.). Das Seminar dient dem Erwerb von Kompetenzen für Zulassungs- und Diplomarbeiten sowie der Vorbereitung des schriftlichen Staatsexamens (Analyse). Für die Schwerpunktbildung Musiktheorie im Lehramtsbereich ist die Belegung des Seminars empfohlen, für Studierende BA Musiktheorie verpflichtend.

Hs Motette und Madrigal

Dienstag, Beginn: 12:15, Dauer: 1:30, Raum L119
Bereich: Motette (Kontrapunkt des 16. Jahrhunderts)

Nach einer Klärung der Begriffe ›Harmonielehre‹ und ›Kontrapunkt‹ werden anhand ausgewählter Werke grundlegende Techniken kontrapunktischen Komponierens erörtert, die zur Analyse von Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts befähigen. Darüber hinaus werden ausgewählte Motetten des 16. Jahrhunderts sowie geistliche und weltliche Madrigale des 17. Jahrhunderts analysiert (z.B. von Tobias, Schütz, Schein, Monteverdi, Ward, Ramsey u.a.), um die Klangschönheit und den kompositorischen Reichtum dieser Zeit zu veranschaulichen.

S Projekt (Arrangieren und Instrumentieren)

Dienstag, Beginn: 14:15, Dauer: 1:30, Raum L119
Bereich: Projektseminar

In diesem Seminar werden Orchesterbearbeitungstechniken anhand verschiedener Stile erprobt, wobei es Ziel des Seminars ist, eine Instrumentationsarbeit für Orchester auszuarbeiten sowie deren Notat in digitaler Form herzustellen (z.B. mit Sibelius, Finale, Musescore etc.). In einer Blockveranstaltung gegen Ende des Wintersemesters ist diese Ausarbeitung Gegenstand eines kurzen Einstudierungsversuchs.

Hs Sonaten im Vergleich – Haydn, Mozart und Beethoven

Dienstag, Beginn: 16:15, Dauer: 1:30, Raum L119
Bereich: Sonatensatz (18./19. Jahrhundert)

In diesem Seminar werden ausgewählte Sonaten der drei großen »Wiener Klassiker« analysiert. Dabei geht es einerseits um eine Reflektion der verwendeten Terminologie (z.B. Hauptsatz, Überleitung, Seitensatz, Schlussgruppe, Durchführung und Reprise) und Analysemethoden (Kadenzgliederungen, Funktionstheorie, Satzmodelle, graphische Analyse etc.), anderseits um das Herausarbeiten technischer und ästhetischer Unterschiede im Komponieren von Haydn, Mozart und Beethoven. Darüber hinaus ist es auf Wunsch möglich, Material zum Thema an allgemeinbildenden Schulen zu diskutieren und zu evaluieren.

Ü Multimedia

Mittwoch, Beginn: 13:00, Dauer: 2:0, Raum L119
Bereich: Anderes

Betreung einer Mappe

Hs Grundlagen

Mittwoch, Beginn: 15:15, Dauer: 0:45, Raum L119
Bereich: Weiterführende Themen der Musiktheorie

Dieser Grundlagenkurs ist ein Angebot, das von der Studierendenvertretung gewünscht worden ist. Es hat keinen festen Ablaufplan, sondern bietet einen Freiraum für musikbezogene Fragen jeglicher Art bzw. für Fragen, die man sich in thematisch gebundenen Seminaren nicht zu fragen traut. In diesem Seminar darf wirklich alles zur Sprache kommen, auch wenn man es eigentlich schon längst wissen müsste (z.B. "Was ist ein Intervall?", "Was ist ein Takt?" oder "Welche Septakkorde gibt es?" etc.). Meine Erwartung an Teilnehmerinnen und Teilnehmer besteht darin, dass Themen abgestimmt werden, die besprochen werden sollen. Sie wiederum dürfen erwarten, dass die gewünschten Sachverhalte von mir so geklärt werden, dass Sie die damit verbundenen Inhalte verstehen können. Jedoch erwarten Sie bitte keine Wunder: Nach dem Verständnis und einführenden Übungen werden Sie diese Grundlagen voraussichtlich absichern müssen und diese Arbeit wird Ihnen dieses Seminar nicht abnehmen...

Ps Musiktheorie und ihre Methoden

Mittwoch, Beginn: 16:15, Dauer: 0:45, Raum L119
Bereich: Musiktheorien und ihre Methoden

In diesem Proseminar werden verschiedene Modelle zur Beschreibung von Musik vorgestellt und deren Anwendung anhand geeigneter Musik geübt. Ziel ist die Vermittlung eines Überblicks über das handwerkliche Rüstzeug, das im aktuellen Diskurs der Musiktheorie Anwendung findet. Darüber hinaus ist es Ziel des Seminars, ein Bewusstsein für die Begrenztheit von Methoden sowie das Zusammenspiel von Theorie und Methode in der musiktheoretischen Forschung zu vermitteln.

Ps Kadenz und Kadenzharmonik

Mittwoch, Beginn: 17:15, Dauer: 0:45, Raum L119
Bereich: Stimmführung und Harmonie

Was ist eine Kadenz? – Eine spezifische Stimmführung? Eine bestimmte Harmoniefolge? In diesem Seminar wird das Thema aus verschiedenen Perspektiven in den Blick genommen und die Bedeutung von Kadenzen (im weitesten Sinne) für Kompositionen aus vier Jahrhunderten aufgezeigt.

Ps Musiktheorie und ihre Methoden (Wdh.)

Mittwoch, Beginn: 18:00, Dauer: 0:45, Raum L119
Bereich: Musiktheorien und ihre Methoden

In diesem Proseminar werden verschiedene Modelle zur Beschreibung von Musik vorgestellt und deren Anwendung anhand geeigneter Musik geübt. Ziel ist die Vermittlung eines Überblicks über das handwerkliche Rüstzeug, das im aktuellen Diskurs der Musiktheorie Anwendung findet. Darüber hinaus ist es Ziel des Seminars, ein Bewusstsein für die Begrenztheit von Methoden sowie das Zusammenspiel von Theorie und Methode in der musiktheoretischen Forschung zu vermitteln.